Willkommen bei Horst Leidig


Direkt zum Seiteninhalt

Claudia Hirschfeld

Organisten > Claudia Hirschfeld

FanTASTisches mit Hand und Fuß
Die bemerkenswerte Karriere von Claudia Hirschfeld begann 1986, nachdem sie ihre erste Schallplatte veröffentlicht hatte. Sie spielte in ganz Deutschland auf Messen und Ausstellungen (Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München) und war auch im benachbarten Ausland von Anfang an ein Publikumsliebling. Funk und Fernsehen (ZDF „Sonntagskonzert“, RTL, Deutsche Welle, ...) interessierten sich ebenfalls bald für das junge Ausnahmetalent, und auch die Anzahl ihrer privaten Engagements ging steil bergauf. So spielte sie auf Galaveranstaltungen vieler großer Konzerne (BMW, Coca Cola, Continental, Ford, Goodyear, Jaguar, Lufthansa, Siemens, ...) aber auch für Staatsoberhäupter und Angehörige des diplomatischen Korps.
Zu einem Markenzeichen von Claudia Hirschfeld hat sich dabei ihr weltweit wohl einzigartiges Pedalspiel entwickelt, bei dem sie ganze Melodiephrasen mit ihren Beinen aus dem Instrument zaubert.

Ein großes englisches Musikmagazin nannte sie deshalb einst „Prima Ballerina“, ein Synonym, das inzwischen untrennbar mit ihr verbunden wird.1990 produzierte Claudia mit „Impressionen“ ihren ersten Tonträger mit ausschließlich eigenen Kompositionen, wobei vor allem die Titel „Young Opera“ und „Here Are The Nineties“ zu gern gehörten Ohrwürmern wurden. Den Machern der SAT 1-Sendung „Guten morgen, Deutschland“ gefiel besonders Claudias Komposition „Jameos del agua“ und setzte diese Melodie monatelang als Titel-Jingle ein.Ein weiteres Highlight in der Karriere von Claudia Hirschfeld war die Produktion der Doppel-CD/Doppel-MC „Jede Rose spricht von Liebe“ mit bekannten deutschen Schlagermedleys aus den 30er bis 60er Jahren für die Berliner Meisel-Verlage, die 1993 auf Monopol Records erschienen ist.

Im gleichen Jahr veränderte Claudia auch ihr Privatleben, indem sie den österreichischen Zeitschriftenverleger Andreas Mautner heiratete. Von da an erschienen auch alle weiteren Produktionen am hauseigenen Plattenlabel MANUAL MUSIC: so etwa 1994 die Maxi-Single „Wie stiller Tau“, die zusammen mit dem inzwischen leider verstorbenen Opernstar Karl Ridderbusch entstand, oder 1996 „Live In Concert“. In den Dienst einer guten Sache stellte sich Claudia mit ihrer Komposition „Mäuschen Riesenzahn“, einem Benefiz-Projekt des ORF. Von 1996 bis 2000 lebte Claudia Hirschfeld in Österreich in der Nähe von Wien, im Juni 1996 kam ihr Sohn Felix zur Welt. Nur wenige Monate später drohte ein schwerer Autounfall die Karriere der sympathischen Show-Organistin zu beenden, doch mit viel Selbstdisziplin fand sie den Weg zurück zu ihren Orgeltasten und auch auf die Bretter, die die Welt bedeuten. In der Zeit ihrer Rekonvaleszenz saß sie meistens in ihrem Heimstudio und arbeitete an den Arrangements für „Contrasts“, ihrem zweiten Tonträger mit durchwegs Titeln aus der eigenen Kompositionsfeder, der dann Ende 1997 auf den Markt kam. Ab 1998 war Claudia Hirschfeld dann auch wieder live im Einsatz. Im Sommer 1999 arrangierte sie zusammen mit dem Frankfurter Studiomusiker Al Gee die Titel für ihre Produktion „Spectrum“, die dann im September des gleichen Jahres als CD erschien und erstmals offiziell auf ihrer großen, fast einmonatigen Konzerttournee durch Großbritannien präsentiert wurde.Im Mai 2000 zog Claudia Hirschfeld zusammen mit ihrer Familie wieder zurück nach Deutschland und wohnt nun etwa 30 km östlich von Dortmund in dem beschaulichen Örtchen Ense-Parsit.

Zu Beginn des Jahres 2001 erschien das erste Kaufvideo von Claudia Hirschfeld, das als Konzertmitschnitt im Mai 2000 in Wien entstanden ist und demnach auch „Concert In Vienna“ heißt. Im März des gleichen Jahres legte sie mit „With Compliments“ einen Tonträger vor, der speziell ihrer großen Fan-Gemeinschaft auf den britischen Inseln gewidmet ist und dementsprechend britische Traditionals, Evergreens aber auch Pop-Songs im Sound unserer Zeit enthält.Im Mai 2001 wechselte Claudia Hirschfeld ihr Instrument und begeistert seither auf ihrem „Open Art Orchestra“, der dreimanualigen Wersi Louvre GS1000. Im September und Oktober des gleichen Jahres ging sie damit erstmals auf Tournee und spielte in England und Schottland knapp 20 durchwegs ausverkaufte Konzerte.Highlight im Jahr 2002 war sicherlich die gemeinsame Konzerttournee mit ihrem Kollegen Ady Zehnpfennig, die die beiden im April und Mai neben 10 Konzerten in Deutschland auch nach Belgien, Holland, Großbritannien, Österreich und die Schweiz brachte. Im Juni folgten Auftritte in den USA und im Herbst spielte sie eine weitere Konzertreihe in England, wobei sie auch für die arrivierte Londoner Musikproduktion Valentine Music in Cornwall Videoaufnahmen machte, die dann im Februar 2003 als Video und im Mai 2003 als DVD erschienen. Ebenfalls in 2003 spielte Claudia Hirschfeld ihre beliebtesten und bekanntesten eigenen Kompositionen in neuen Arrangements mit ihrem „Open Art Orchestra“ ein und präsentierte das Ergebnis auf der CD „Meilensteine“ – der Titel „Happy Radio“ wurde im gleichen Jahr als Single ausgekoppelt und erreichte z.B. in Belgien Platz 1 der SchlagerchartsDas Jahr 2004 war durch die Veröffentlichung ihrer CD „The Wonder of Music“ und ihre ersten Solo-Tournee durch Deutschland geprägt. Von Stuttgart im Süden über Eisenhüttenstadt im Osten bis nach Aachen im Westen des Bundesgebietes reichte der Konzertkalender im Oktober 2004.

Und die Tournee wurde zu einem überragenden Erfolg mit mehreren restlos ausverkauften Abenden.Im Mai und Juni 2005 spielte Claudia Hirschfeld zum ersten Mal Konzerte in Dubai und Abu Dhabi. Ihre dafür extra exportierte hochglanz-weiße Wersi Louvre blieb nach den Auftritten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um dort auch zukünftig für weitere Engagements zur Verfügung zu stehen. In Ihrer Heimat spielt sie nun auf ihrer neuen einzigartigen cremefarbenen dreimanualigen Wersi-Showorgel mit goldenen Tastern. Im Herbst des gleichen Jahres war Claudia dann wieder auf einer augedehnten Konzerttournee in Großbritannien unterwegs. Ein weiteres unvergessliches Highlight war aber sicherlich auch ihr Soloauftritt bei einer Samstagabend-Show im Schweizerischen Fernsehen.Auf gleich zwei neue Tonträger können sich ihre Fans im Jahr 2006 freuen. Kurz nach dem Ende der Fußballweltmeisterschaft hat Claudia dem Siegerland Italien ihren Tribut gezollt und ihre Produktion „Buon giorno Italia“ aus dem Jahre 1989 mit einigen Bonustracks wieder aufgelegt. Der zweite Tonträger „Only Love“ wird zu ihrer Deutschland-Tournee 2006 Ende September erscheinen. Die Tour wird dabei unter ihrem neuen Motto „FanTASTisches mit Hand und Fuß“ stehen und dementsprechend nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen verwöhnen.


© 2o11 H. Leidig | info@horstleidig.de

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü